FDP Bochum

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Kontrollierte Pyrotechnik im Ruhrstadion soll geprüft werden. (07.12.2018)

Dennis Rademacher, Ratsmitglied
Dennis Rademacher, Ratsmitglied
Die Jungen Liberalen Bochum und die Ratsfraktion „FDP & DIE STADTGESTALTER“ machen einen Vorschlag für den kontrollierten Einsatz von Pyrotechnik in speziellen Bereichen des Ruhrstadions. „Choreographien mit Plakaten und Pyrotechnik machen einen besonderen Teil des Stadionerlebnis aus“, begründet dies Léon Beck, Vorsitzender der JuLis. „Ich kann mir ein Modellprojekt im Ruhrstadion gut vorstellen“, sagt Ratsmitglied Dennis Rademacher und richtet eine Anfrage an den Oberbürgermeister.

„Wir möchten den Fans die Möglichkeit geben, sich individuell ausleben zu können. Pyrotechnik ist ein Teil der Fankultur, allerdings dürfen wir auf keinen Fall dabei die Sicherheit der anderen Stadionbesucher außer Acht lassen“, so Beck.

Digitalisierung startet mit dreijähriger Verspätung. (06.12.2018)

Felix Haltt, Fraktionsvorsitzender
Felix Haltt, Fraktionsvorsitzender
Der Rat der Stadt Bochum hat am 29.11.2018 eine strategische Digitalisierung der Verwaltung beschlossen. "Das hätten wir alles schon vor drei Jahren haben können. Bereits 2015 haben wir eine Digitalisierungsstrategie beantragt. Bochum hat kostbare Zeit verloren", kritisiert Felix Haltt, Vorsitzender der Fraktion "FDP & DIE STADTGESTALTER".

"Uns geht es nicht um Eitelkeiten", stellt Haltt fest. "Aber die technische Entwicklung schreitet dermaßen schnell voran, dass drei Jahre Rückstand schon Welten sind. Das Versäumnis von Rot-Grün geht auf Kosten der Stadt. Wir hätten da heute schon viel weiter sein können."

Umstellung auf E-Fahrschein wird im Ausschuss diskutiert. (05.12.2018)

Dennis Rademacher, Ratsmitglied
Dennis Rademacher, Ratsmitglied
Mit den Papierfahrscheinen für Bus und Bahn soll bald Schluss sein, wenn es nach der Fraktion "FDP & DIE STADTGESTALTER" geht. "Wir wollen den Nahverkehr vom Papierkrieg befreien und stattdessen eine aufladbare VRR-Card im Scheckkarten-Format einführen", erklärt Dennis Rademacher, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion. Der Rat hat einen Antrag von FDP und STADTGESTALTERN am 29.11.2018 zur weiteren Beratung in den Mobilitätsausschuss verwiesen.

Bislang müssen Kunden der BOGESTRA, die kein Abo abgeschlossen haben, Papierfahrscheine beim Fahrer oder an Automaten lösen. Das Ziehen des richtigen und günstigsten Fahrscheins für die gewünschte Fahrt ist sehr umständlich und zeitaufwändig. "Den Papier- und Münzgeldkrieg wollen wir beenden und so den Nahverkehr auch für Gelegenheitsnutzer attraktiv machen", erklärt Rademacher.

Haltt: "Resolutionitis tragen wir nicht mit." (29.11.2018)

Felix Haltt, Fraktionsvorsitzender
Felix Haltt, Fraktionsvorsitzender
Die Fraktion "FDP & DIE STADTGESTALTER" kritisiert die Vorlage von gleich vier nicht bindenden Resolutionen zur morgigen Ratssitzung. “Das ist nichts anderes als grassierende 'Resolutionitis'", sagt der Fraktionsvorsitzende Felix Haltt. "Das ist Politik fürs Schaufenster – ganz ohne Konsequenzen."

"Ob die Resolutionen beschlossen werden oder nicht - das hat direkt keine realen Auswirkungen", stellt Haltt klar. "Man simuliert damit lediglich politische Aktivität. Wir wollen in den Ratssitzungen realpolitische Entscheidungen treffen, die von der Stadt zum Wohle der Bürgerinnen und Bürgern auch umgesetzt werden können."

Haltt: "Smarte Technologien ziehen auf Friedhöfe ein." (21.11.2018)

Felix Haltt, Fraktionsvorsitzender
Felix Haltt, Fraktionsvorsitzender
"Die Stadt Bochum darf die Digitalisierung in der Friedhofskultur nicht verschlafen", erklärt Felix Haltt, Vorsitzender der Fraktion "FDP & DIE STADTGESTALTER". "Digitale Erinnerungs- und Serviceangebote, smarte Technologien für die Pflege von Gräber sowie digitale Möglichkeiten in der internen Verwaltung - damit wollen wir Bochums Friedhöfe an die Realität anpassen."

"Ein großer Teil des sozialen Lebens findet digital statt. Das hat auch Einfluss auf die Bestattungskultur", sagt Haltt. Der Fraktionsvorsitzende will überprüfen, ob QR-Codes auf Grabsteinen in Bochum erlaubt sind. "Darüber kann man sich Erinnerungen an den Verstorbenen auf das Smartphone streamen lassen. Der Verstorbene kann die Inhalte zu Lebzeiten selbst bestimmen. Das Nachwirken und die Erinnerung wird so viel erlebbarer."

Brexit-Verhandlungen

Scheitert der Brexit-Deal mit der EU?

Jetzt ist der Moment gekommen, der über Großbritanniens Zukunft entscheidet. Seit Dienstag debattieren die britischen Abgeordneten in London über das Brexit-Abkommen mit der EU. Abgestimmt wird kommende Woche. Stiftungsexperte
Sebastian Vagt
glaubt,
...

Digitalpakt

FDP-Fraktionen in Bund und Land kritisieren Widerstand der Länder beim Digitalpakt

Die Bundesländer und das Bundesbildungsministerium ringen weiter um ihre geplante Vereinbarung über die Digitalisierung der Schulen in Deutschland. Das Thema wird am Donnerstag voraussichtlich bei der Kultusministerkonferenz beraten. FDP und Grüne hatten ...

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.


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