FDP Bochum

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RWE-Dividende: Kommunen leisten sich peinliche Bauchlandung. (04.03.2016)

Felix Haltt, Fraktionsvorsitzender
Felix Haltt, Fraktionsvorsitzender
Die Kommunen mit RWE-Aktienbesitz wollten "Sturm laufen", als die Konzernführung ankündigte, dass RWE dieses Jahr keine Dividende ausschüttet. "Die Kommunen sind als zähnefletschender Tiger gesprungen und sind dann wieder einmal als zahnloser Bettvorleger gelandet", so Felix Haltt, Vorsitzender der Fraktion "FDP & DIE STADTGESTALTER". "Vor Jahren haben vor allem SPD-Vertreter gegen einen Verkauf der RWE-Aktien zum Kurshöchstwert gewettert, man würde dann den kommunalen Einfluss in dem Konzern verlieren würde. Nun hat man vorgeführt bekommen, wie weit der Einfluss der kommunalen Aktionäre geht. Im RWE-Aufsichtsrat gab es allerdings einen einstimmigen Beschluss, auf eine Dividende zu verzichten. Die kommunalen Vertreter haben somit nicht gegen die Null-Dividende gestimmt. Statt einem Sturmlauf haben sich die kommunalen Aktionäre also eine peinliche Bauchlandung geleistet. Es bleibt also dabei, dass der Stadtkämmerer von Bochum eine neue Finanzierungslücke schließen und sich die Stadt Bochum Gedanken machen muss, was sie mit ihrem direkt und indirekt gehaltenen Aktienpaket anstellen will."

Die Fraktion "FDP & DIE STADTGESTALTER" mahnt daher abermals das an sich für Frühjahr angekündigte Handlungskonzept an. Man dürfe Entscheidungen nicht wieder auf die lange Bank schieben, weil man sonst frühestens 2017 handlungsfähig wäre.


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