FDP Bochum

Kreisverband

Lässt die Stadt Bochum misshandelte Frauen im Stich? (24.03.2016)

Dennis Rademacher, Ratsmitglied
Dennis Rademacher, Ratsmitglied
"Bereits im vergangenen Jahr haben wir eine Anfrage zur finanziellen Situation des Bochumer Frauenhauses gestellt. Uns ist aufgefallen, dass aufgrund einer Gesetzeslücke ein großer Personenkreis aus der Finanzierung herausfällt. Insbesondere für Studentinnen, Bafögberechtigte, EU-Bürgerinnen aber auch für Flüchtlinge übernimmt der Staat nicht die Kosten für ein Aufenthalt im Frauenhaus. Dies stellt alle Beteiligte vor ein großes Problem", erklärt Dennis Rademacher, Ratsmitglied der Fraktion "FDP & DIE STADTGESTALTER". "Die Antwort der Verwaltung sah nur auf dem ersten Blick zufriedenstellend aus. Das Amt für Soziales und Wohnen suggeriert, dass eine Weitervermittlung von Frauen, deren Aufenthaltskosten im Frauenhaus nicht vom Staat übernommen wird, über freien Trägern problemlos stattfinde. Auf unsere Anfrage und auf die damit verbundene Antwort der Verwaltung hin, haben sich aber nun das Bochumer Frauenhaus sowie NORA e.V. und MIRA e.V., die sich insbesondere um die Betreuung von Frauen in Krisen- und Notsituationen kümmern, zu Wort gemeldet und widersprechen der Darstellung der Verwaltung."


Druckversion Druckversion 
Suche

Video: Denken wir neu!


Bundestagswahlprogramm 2017


Infos zum Koalitionsvertrag


Aktuelles aus der Ratsfraktion


TERMINE

19.09.2017Zentrale FDP-Wahlkampfveranstal.. im R...22.09.2017Auf ein Glas Wein mit Olaf in der Beek24.09.2017Stimmauszählung der Bundestagswahl» Übersicht

Facebook

Mitglied werden

meine Freiheit