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Ursachen für Krankheitsstand ermitteln und angehen! (25.05.2016)

Der Krankenstand bei der Stadtverwaltung Bochum ist derzeit Gegenstand heftiger Diskussionen. Im letzten Jahr stieg der Krankenstand bei den städtischen Beschäftigten auf 9,2 %. "Während die CDU den Beschäftigten gleich mangelnde Leistungsbereitschaft unterstellt, droht der Personalrat gleich schon mit Eiern und Tomaten. Sich gegenseitig Verbalkeulen um die Ohren hauen, hilft allerdings niemandem", kritisiert Felix Haltt, Vorsitzender der Fraktion "FDP & DIE STADTGESTALTER" im Rat der Stadt Bochum. "Wir brauchen dringend eine Versachlichung der Debatte. Jetzt gilt es ohne Scheren im Kopf die eigentlichen Ursachen für den hohen Krankenstand zu ermitteln."

Haltt weiter: "Tatsächlich ist es ja so, dass er Krankenstand in der Stadtverwaltung außergewöhnlich hoch ist. Es ist für die Leistungsfähigkeit der Verwaltung nicht zuträglich, wenn regelmäßig 500 Mitarbeiter fehlen. Gerade in Bereichen wie Publikumsverkehr wie dem Bürgerbüro kann man sich solche Ausfälle nicht leisten, weil dann der Service für die Bürgerinnen und Bürger unmittelbar leidet. Allein alles auf ein verbesserungswürdiges Gesundheitsmanagement zu schieben, geht sicherlich fehl. Vielmehr muss man auch in den Blick nehmen, ob die Stadt Bochum ein attraktiver Arbeitgeber ist. Genauso muss gefragt werden, ob Leitungsebenen wirklich so besetzt oder geschult sind, dass sie ihre Mitarbeiter auch ausreichend motivieren können."


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