FDP Bochum

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Gleichbehandlung von Schulformen statt einseitiger Bevorzugung. (19.07.2016)

Felix Haltt, Fraktionsvorsitzender
Felix Haltt, Fraktionsvorsitzender
"Wer anderen 'ideologische Verbohrtheit' vorwirft, sollte selber die Scheuklappen absetzen, anstatt ideologische Debatten fortzusetzen", erklärt Felix Haltt, Vorsitzender der Fraktion "FDP & DIE STADTGESTALTER" im Rat der Stadt Bochum, zur aktuellen Gesamtschuldiskussion, die sich an einer Stellungnahme des FDP-Landtagsabgeordneten Ralf Witzel entfacht hat. "Stattdessen sollte man sich einen pragmatischen Blick ohne Vorprägung bewahren. So hat unsere Fraktion der Überführung der Gemeinschaftsschule Bochum-Mitte in eine Gesamtschule zuletzt zugestimmt. Die Fortführung des Schulversuchs machte keinen Sinn. Zudem sprachen Elternwille und entsprechender Bedarf für die Überführung. Bestehende Realschulen oder Gymnasien sind durch diese Entscheidung auch nicht in ihrem Bestand gefährdet, da es dort genügend Anmeldungen gibt. Andererseits darf man eben den Blick nicht vor aktuellen Situationen verschließen."

"Und da kann man manche Zustände nicht einfach wegdiskutieren. Wer sich zum Beispiel die Personalausstattung bzw. Personalbedarfe an den verschiedenen Schulformen in Bochum anschaut, dem springen zwei Zahlen sofort ins Auge", so Haltt weiter, der sich auf eine andere Anfrage des FDP-Landtagsabgeordneten Ralf Witzel bezieht (Landtagsdrucksache 16/12169). "Realschulen haben bei den Lehrern ein Stellenminus von 3,82 Stellen. Gesamtschulen hingegen haben ein deutliches Stellenplus von 11,18 Stellen. Das ist nicht gerade eine faire Verteilung."


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